Dienstag, 28. Mai 2013

Healing.?

Am I?
I a way I am. In another I'm not. And in the way that matters most I really don't know.

Fact is, I am very insecure. I have not many people that I call very good friends. I have some I would like to call that but then again I'm not shure if they even like me or just putting up with me. And then talk behind my back about how needy I am and how annoying. And even if they don't talk about it they could think that and dislike me.
I need reassurance. I really need that. Problem is I also have problems believing if they would say so. They would need to prove it. And I really don't know how they could possibly do that.

Damn. My head is spinning and doing some pretty shitty things..I should go to bed.
Good night to all of you out there.



Edit: And no. He didn't want me at all. It seemed that I misunderstood something.
I really think it's everyone's own business if they want to be an asshole or not. But if they do so I would like them to stay the fuck away from me. And if you don't want to know about me then don't go out with me, fucking asshole.

Montag, 13. Mai 2013

Spaghettieis.

I feel down again.
Tried something new. Have to adapt to it. Haven't yet.

Wondering if I should tell him. Or anyone.
I mean..he will find out eventually. Or won't he? Because I'm shitty and he won't like to see me again? Because..oh well..I could easily find many more reasons. Just look at the list I recently posted. And that's not even half of the things..
I wonder what he might say assuming he would find out.

I can't imagine he would want that. Want me. Even if he maybe did before he knew. Who would possibly want that?

Are my words making any sense? Because I don't feel like I'm making sense of anything. Of me. Is there any sense at all?

I'm such a freak. Being happy and all in one second and crying like a baby about everything in the next. I don't feel stable. I think I might need someone to stablize me but it's a tough job I assume.
Seeking for attention? Maybe.
Would be just another point on my list of selfhatred, wouldn't it?

I fucking change my fucking mind every fucking five minutes. I can't even do the easiest thing properly.
I can't even hate myself properly because I have my ups and my moments where I don't think at all about it. So it seem like succeeding when I see the strawberrysauce.

I feel down again. But now I do while being a Spaghettieis.

Samstag, 11. Mai 2013

Nachtrag: irgendwann im April 2013. Während einer Vorlesung.

Mein Innenleben ist ein Chaos. Nicht, dass es das jemals nicht war. Aber jetzt habe ich das Gefühl mich wieder in Selbstmitleid deswegen und überhaupt wegen allem, Männer, Weltschmerz, wälzen zu können. Dabei gehört genau dieses Empfinden mit zum inneren Chaos. Sowie den Tadel, den ich mir selbst dafür gebe. Ich schimpfe (auf) mich selbst.
Wieso mache ich das? Weil ich nicht gefühlt "normal" bin? Ich bin neugierig, wie es dazu kam, aber gleichzeitig denke ich auch ungern darüber nach. Selbstreflexion ist scheiße. Vielleicht wegen der unangenehmen Assoziation. Ich bin ein wandelnder Gegensatz und hasse es. Gleichzeitig widerum mache ich auch nichts dagegen.
Kann ich es wirklich nicht oder kann ich es "nur" nicht, weil ich mir selbst im Weg stehe? Ist das schon Borderline? Bipolar? Depression hat schon ein Häkchen. Wie viele kommen noch dazu? Ist das wichtig? Was ändert sich? Ich nehme ja nicht mal die Johanniskrauttabletten.
Wieso? Passt doch. Vielleicht will ich ja leiden?! Vielleicht verdiene ich das ja, wenn ich so bin?! Ich bin ja gar nicht krank, ich übertreibe ja nur, ich wälze mich im Kranksein.
Und es ist auf den ersten Blick zumindest viel einfacher resigniert und pessimistisch und depressiv zu sein. Den sterbenden Schwan zu spielen.
Und weiter als den ersten Blick komme ich ja gar nicht. Das wäre ein gefährliches, unbekanntes Gebiet.
Oder bin ich durch diesen Gedankengang schon in diesem Unbekannten? Ist es überhaupt unbekannt?

Ich bin so lustlos. Bah!

Es fällt mir ja selbst auf, dass ich mich und mein Verhalten so negativ belege. Aber dafür mag ich mich ja noch weniger...

Meine Wohnung ist vollgestellt und oft unordentlich. Jetzt gerade ist sie ziemlich aufgeräumt und etwas leerer und mir fällt auf, dass sie sehr groß ist. Und, dass ich mich alleine darin einsam und verloren fühle.
Ist das der Grund, warum ich so viele Sachen habe? Warum ich mir alles so vollstelle? Warum ich meine Sachen unordentlicherweise überall verteile?

Wo ist mein strahlender Ritter auf weißem Ross?
Der mich rettet. Vor mir selbst rettet. Der mich festhält und versteht. Der sich mit mir auseinandersetzt. Weil ich es nicht "kann".
Gleichzeitig mit diesem Wunsch geht der Gedanke einher, wie absurd das ist. Jemand anderes soll mich retten?! Wieso soll jemand anders das können oder überhaupt wollen, was ich einfach nicht schaffe?!
Einfach? Keine Ahnung. Keine Lust mich damit auseinanderzusetzen.

Nachtrag: 25.03.13

Ich könnte kotzen.

Und ja, der Titel entbehrt einer gewissen Ironie. Darauf komme ich später zurück.
Zum Kotzen ist gerade einiges.
Da wäre die Tatsache, dass am Samstag Abend ein Auftritt mit der Band ist, und Donnerstag wie immer Probe. Aber scheinbar habe ich bei meinen neuen Verfügbarkeiten die Donnerstagsprobe vergessen einzutragen und einen Schichtwunsch bezüglich Samstag habe ich auch vergessen. Dementsprechend bin ich jetzt für beide Termine eingeteilt. YEAH! C. tötet mich.
Zum Kotzen ist auch, dass ich hier auf Seminar bin und wir eigentlich kostenloses WLAN haben sollten. Tja. Mein Laptop ist sogar verbunden. Aber anmelden kann ich mich nicht, da zickt er, und deshalb hab ich trotz Verbindung nun kein Internet. YEAH!
Was mich grade wiederum etwas dabei stört, Ersatzleute für meine Arbeitsschichten zu finden, die ich nicht machen kann. Muss ich jetzt via Handy machen, was echt große Kacke ist. Aber vermutlich weniger groß als ich mich gerade einfach drüber aufrege, weil mich gerade vieles aufregt.
Da wäre nämlich auch noch, dass L. seit Freitag Abend mit Posten dran ist. Heute ist Montag wohlgemerkt. Aber ich hab auch generell nicht das Gefühl, dass das was bringt. Das Posten. Im Grunde liest es vermutlich eh nur L. und ich passe auf, dass ich nichts allzu Schlimmes poste. Und wenn ich sie mit was schocke, fragt sie wieder nach, wann ich zum Psychiater gehe, wie ich mal gesagt hab. Aber das will ich gar nicht. Ich fühle mich beschissen, aber ich habe nicht das Gefühl, dass ich krank bin. Ich weiß es bei bestem Willen nicht anders als mit der Matrix zu beschreiben. Ich fühle mich, als wäre ich aufgewacht. Als wäre ich scheinbar die Einzige, die die beschissene Hässlichkeit der Welt – wenn eine solche überhaupt existiert – und den kompletten Unsinn des Daseins erkennt. Und ich habe nicht das Verlangen, eine Therapie zu machen. Tabletten zu nehmen. Ich will nicht zurück in die Scheinwelt. Und diese Scheinwelt ist, wenn ich das mal sagen darf, eine ganz beschissene. Sie hätte ja wenigstens pink, plüschig und eine heile Welt sein können. Nein, sie muss ein elender Scheißhaufen sein..
Worauf ich also hinaus will, ist, dass ich so etwas nie posten könnte, ohne L. damit Angst einzujagen oder zu erschrecken. Weil sie mich einfach nicht versteht. Nicht verstehen kann.
Ich kann genauso wenig frei posten, welche Gedanken ich mir gerade mache.
Dass ich heute stolz sein kann, trotz unter Leuten zu sein, fast mein ganzes Essen auskotzen gekonnt zu haben.
Dass ich überlege, mich sterilisieren zu lassen, weil ich kein Kind in mein verkorkstes Leben mit reinziehen will.
Dass ich wissen will, wie sich ungeschützter Geschlechtsverkehr anfühlt. Wie es sich anfühlt, wenn jemand ohne Kondom in mir kommt.
Dass ich mich wirklich ziemlich oft ziemlich scheiße finde.
Dass ich nicht plane, mein Leben zu ehren oder auf mich zu achten und so einen Scheiß.
Dass ich wohl nicht alt werden werde.

Ich hatte deswegen schon länger Bedenken. Ob das mit dem Posten eine gute Idee ist. Und an guten Tagen, ist es das vielleicht. Aber es geht ja um die schlechten Tage. Die gerade wieder zunehmen.
Und genau genommen heißt „gut“ auch nur „abgelenkt genug, um nicht darüber nachzudenken“.

Und gerade fühle ich mich einfach nicht gut. Ich möchte mich ins Bett einrollen und nie wieder aufstehen. Ich möchte mit niemandem reden, niemandem erklären müssen, niemandem Rede und Antwort stehen müssen, ich möchte einfach nur liegen bleiben. Schlafen, Sterben, Wasauchimmer.

Ich bin damit wieder an dem Punkt, an dem ich mit niemanden darüber sprechen kann. Ich kann mich niemandem anvertrauen, der mich nicht kennt, der das nicht versteht. Ich kann mich aber auch niemandem anvertrauen, der mich kennt, weil sie es nicht verstehen können und es ihnen Angst macht. Und ich will ihnen keine Angst machen.
Ich brauche jemandem, dem es genauso geht wie mir. Jemanden, der mich versteht. Dem ich keine Angst mache. Der mich nicht verurteilt. (Und ich habe bei L. des öfteren inzwischen das Gefühl, dass sie das tut. Mich verurteilen. Weil sie es nicht versteht. Nicht verstehen kann.)
Ich fühle mich allein.
Ich denke wieder viel über Suizid nach.

F. will sich wieder mit mir treffen. Zumindest hat er das gesagt. Dass er es noch einmal probieren will mit Daten etc. Wirklich was raus gekommen, von wegen ein Date, ist noch nicht bisher. Man darf gespannt sein.
Mit ein paar anderen Kerlen aus Finya gibt es auch Fortschritte in Richtung Date. Auch hier bin ich gespannt.
Ich stell mir gerne vor, dass einer davon mein Ritter ist. Der mich rettet. Das Fräulein in Not. So ganz aus dem Kopf bekomme ich das Bild wohl nicht mehr. Ich würde gerne sagen, dass ich die Hoffnung darauf aufgegeben habe, aber das wäre gelogen. Ich wünschte es mir aber. Weil es einfach Unsinn ist, sich so etwas einzureden. Weil es Blödsinn wäre, wenn jemand anderes für MEIN Lebensglück – haha - verantwortlich wäre. Jetzt rede ich schon wie meine Mum, aber ich finde das wenigstens schlüssig.
Und ich bin für meine wenigen Lebensjahre schon recht oft auf die Fresse geflogen mit diesem Wunsch. Weil ich mich direkt in alles positiv hineinsteigere. Dann bin ich ein positives Extrem, bis auffällt, dass die Person gegenüber nicht mal ansatzweise so denkt/ fühlt/ wasauchimmer. Dann werde ich zum negativen Extrem. Immer das Extreme. Himmelhochjauchzend. Zu Tode betrübt.
Und ich kann verstehen, dass sich kein Kerl in mich verliebt. Ich kann es wirklich verstehen. Ich finde mich äußerlich nicht attraktiv. Fett. Schildkrötenhals. Omahände. Warze. Eine Nase, die vom kindlichen Popeln geprägt ist. Abgeknabberte Fingernagelhaut. Eingebissene Lippen. Fetter Bauch. Fette Schenkel. Wabbel. Alles schön in käseweiß. Ungleiche Brüste. Pickel. Hautveränderungen. Von den Allergien. Inzwischen wohl auch vom Kotzen um den Mund herum. Ein Wal in Käsesoße getunkt. Mit Krokantstreuseln. Die finde ich an mir wohl noch am Schönsten. Meine Sommersprossen.
Dazu kommt meine nicht sonderlich schillernde Persönlichkeit, wenn man das so nennen kann. Ich habe selten eine wirkliche eigene Meinung. Und dann ändere ich sie dauernd. Ich frage immer erst nach, was meine Freunde zu einem Thema denken und meinen, bevor ich mich äußere. Ich bin nicht gerne ich, denke ich. Weil ich Angst habe, nicht genug zu sein. Weil ich Angst habe, man könnte mich nicht mögen. Und ich weiß immer noch nicht, wer ich denn bin. Ich verstecke mein Ich und weiß selbst noch gar nicht, wie es aussieht.
Hässlich vermutlich. So wie ich mich fühle.
Na klar verliebt sich da keiner in mich. Von wegen man muss sich selbst lieben, erst dann kann man geliebt werden. Dann kann ich mich ja gleich umbringen.
Oder war's, dann erst kann man andere lieben? Vielleicht liebe ich wirklich niemanden. Ich mag alle, aber lieben? Ich denke, ich fange schnell an zu lieben. Aber vielleicht ist das auch eine egoistische Art der Zuneigung. Vielleicht ist das ja gar keine Liebe. Was weiß ich.

Freitag, 10. Mai 2013

Don't know a title.

I can't actually find much good to say about me. But if you ask for my faults and I trust you enough or can answer anonymously you get a hell of a list.

Donnerstag, 9. Mai 2013

I suppose so.

What if I told you  
Who I really was  
What if I let you in on my charade?
 
What if I told you  

What was really going on  
No more masks and no more parts to play
 
Theres so much I want to say  

But Im so scared to give away 
Every little secret that I hide behind  
Would you see me differently?  
And would that be such a bad thing  
I wonder what it would be like  
If I told you
 
What if I told you  

Thats its just a front  
To hide the insecurities I have
 
What if I told you  

That Im not as strong 
As I like to make believe I am
 
Theres so much I want to say 

But Im so scared to give away  
Every little secret that I hide behind  
Would you see me differently?  
And would that be such a bad thing  
I wonder what it would be like  
If I told you
 
Oh if I told you
 

Theres so much I want to say  
But Im so scared to give away  
Every little secret that I hide behind  
Oh would you see me differently? 
And would that be such a bad thing  
I wonder what it would be like  
If I told you
 

What if I told you  
What if I told you  
What would it be like  
What would it be like  
If I told you 
Oh what if I told you  
Oh I wonder what it would be like  
If I told you


If I told you - Jason Walker.

Sonntag, 5. Mai 2013

Realizing.

I just realized something.
I'm obviously not killing myself right now like shooting myself or hanging myself or something like that.
But I already started killing myself a long time ago. And I just realized it. All the eating-what-I-shouldn't-eat, getting-sick-by-that, don't-care-about-getting-asthma-or-anything. All the other things I do to myself..
Yes. I'm killing myself. Right now. And I don't feel like stopping. Though I feel sick right now..guess why..yeah..eat-what-I-shouldn't-eat. I don't feel like stopping.
Thoughts are that it might be better if I hurry up. But then. I'm not sure. And then. I'm not feeling like I deserve it to be a fast death. Though it would feel like it was a good way sometimes.
And please don't try to tell me I should stop hating myself.
I'm hating myself for hating myself.
Try to stop that, motherfuckers.

Mittwoch, 1. Mai 2013

Toughts.

I thought it would not be that easy. It really shouldn't be that easy. But it is.
That makes me think (oh right..like I don't always think..)..
First thing: Why am I doing this..huh..not that difficult question, is it? I think partly boredom, partly wanting to know about it, try it out. And then there's the thought that i could get myself more numb (or number? haha..more numb, right?) by that so that what others do won't hurt me so much. Because what they can do I can do much better. I always could. So. And how about giving guys a warning like that? I think it's fair. Though I'm scared about the first who will notice it.
Next thing: If that is so easy..the next step shouldn't be very difficult. I mean..it should. But I don't think it is.
Make me think if I really am considering it..and when I would be at a point considering it..would I take it that far?
A lot to think about and so little motivation to do so.