..ein dummes kleines Mädchen, das alles missverstand und fehlinterpretierte. Das ihre Emotionen nicht im Griff hatte, das ihre Fehler hatte.
Sie war nicht besonders schön. Auch nicht besonders anmutig. Reich schon gar nicht. Sie war naiv und freundlich. Zudem meist sehr geduldig. Sie mochte Kinder, weil sie selbst nie ganz erwachsen - um genau zu sein, nicht einmal halb - geworden war. Und in so mancher Nacht wurde sie von Selbstzweifeln geplagt.
Sie war wirklich keine klassische Märchenfigur. Höchstens eine die am Rande vorkommt.
Aber sie hatte einen Traum.
Sie wünschte sich von ganzem Herzen ihr eigenes Märchen zu erleben, nicht nur welche zu lesen.
Eine Weile tat sie alles für ihren Traum vom Märchen: Sie traf viele Ritter, aber mit keinem wollte es so richtig klappen. Musste doch ein Prinz her?
Doch sie war ja auch keine Prinzessin. Nein. Ein Prinz musste es nicht sein.
Ein einfacher Junge hätte es getan. Eine einfache Geste, wie im Märchen. Ein bisschen Buhlen. Ein paar liebevolle Worte, aber vor allem Taten. Ein paar Steinchen ans Fenster. Einen Brief. Eine Überraschung. Irgendetwas.
...und wenn sie nicht gestorben ist, dann träumt sie davon noch heute.
Dienstag, 25. Juni 2013
Montag, 24. Juni 2013
Systemfehler.
Manchmal komme ich mir so vor.
Ich weiß, dass ich nerve.
Ich weiß, dass ich überreagiere.
Dass ich dazu neige, bestimmte Dinge zu dramatisieren.
Dass ich zu viel denke.
Dass ich zu viel interpretiere.
Und ich versuche wirklich mich zusammenzureißen.
Aber das ist schwer.
Und ich sehe nicht, dass es was bringt.
Was mache ich denn immer falsch?
Warum kommt keiner mit mir klar?
Und zwar so wie ich nun mal scheinbar bin. Fehlerhaft.
Wer ist das nicht?
Ich weiß, dass ich nerve.
Ich weiß, dass ich überreagiere.
Dass ich dazu neige, bestimmte Dinge zu dramatisieren.
Dass ich zu viel denke.
Dass ich zu viel interpretiere.
Und ich versuche wirklich mich zusammenzureißen.
Aber das ist schwer.
Und ich sehe nicht, dass es was bringt.
Was mache ich denn immer falsch?
Warum kommt keiner mit mir klar?
Und zwar so wie ich nun mal scheinbar bin. Fehlerhaft.
Wer ist das nicht?
Samstag, 22. Juni 2013
Miststück.
Einsamkeit ist ein hinterhältiges Ding.
Sie überrumpelt dich, wenn du nicht damit rechnest.
Wenn du alleine bist. Schutzlos.
Aber genauso kann sie dich auch unter vielen Menschen erwischen. Und in den meisten Fällen wird es niemand bemerken. Weil sie ein Profi ist. Sie weiß, wie man jemanden verstummen lässt.
Ich bin einsam.
Diesen Satz zu denken, ist so verdammt einfach im Vergleich dazu ihn auszusprechen. Schreiben zählt hier nicht. Was ich hier schreibe, ist weitesgehend anonym. Anonymität. Da fühlt sich die Einsamkeit wohl.
Aber in einer Gruppe von Menschen auszusprechen "Ich bin einsam.", das funktioniert nicht. Oder doch?
Ich kann es mir nicht vorstellen. Was soll sich dadurch ändern?
Im besten Fall, fragen deine Freunde, warum oder/ und versuchen dich aufzumuntern. Dir zu versichern, dass du nicht einsam sein brauchst. Aber damit wird dir nichts neues erzählt. Darauf scheißt die Einsamkeit.
Im schlimmsten Fall unterstellen sie dir, dass du nur Aufmerksamkeit willst. Du kleiner Freak. Wie kam es überhaupt dazu, dass du unter so vielen coolen nicht-einsamen Menschen gelandet bist, du Außenseiter?
Oder hilft es tatsächlich, einfach auszusprechen, was man fühlt? Gar nicht um der Mitmenschen und deren Reaktionen Willens, sondern einfach nur damit es aus einem raus ist. Klingt gut, fühlt sich nicht gut an. In der Theorie zumindest.
Die Einsamkeit kann einem viel einreden.
Sie lullt dich ein. Nein. Sie lullt mich ein. Mich. Denn ich weiß nicht, wie es um dich steht. Ich kann nur von mir reden. Und mich hat sie viel zu oft fest im Griff.
Es gibt auch viele Momente, in denen es mir gelingt, sie abzuschütteln. Aber sie ist in meinem Selbstbild verankert. Wie ein Krebsgeschwür. Und die Entfernung auf Dauer kann sehr anstrengend sein. Und auf anstrengend habe ich keine Lust. Ich sterbe lieber mit Haaren, als mir die Chemo anzutun. Kotzen kann ich auch ohne.
Zwischenbericht meiner momentanen Gefühlslage:
Einsamkeit-Überforderung-Hoffnungslosigkeit-Todesträume-Träume-Hoffnung-Wertlosigkeit-Bedeutungslosigkeit-Einsamkeit.
Ein Kreislauf. Ein Teufelskreis.
Geschaffen von der Einsamkeit. Oder etwas anderem. Wer kann das noch unterscheiden, wenn man erstmal drin steckt?
Es ist nicht so, als hätte ich nicht schon Alternativen zum Selbstbildverbessern ausprobiert. Etwas, das nicht so verdammt anstrengend und reflektiv ist.
Und es ist auch nicht so, als hätte ich nicht etwas gefunden, was mir da raushilft, wenn ich reingezogen werde. Meine Eintrittskarte in den VIP-Bereich, dort, wo keine Vollsidioten rumhängen und dich dumm anmachen, heißt Zuwendung.Vielleicht gibt es auch noch andere für mich und bestimmt hat jeder seine eigene ganz unterschiedliche Eintrittskarte.
Zuwendung. Also doch ein Aufmerksamkeitsopfer. Kein Opfer. Ein Opfah!
Bin ich das? Ein Opfer? Im Grunde sagt sogar die Bedeutung des Wortes "Aufmerksamkeitsopfer" etwas anderes. Ich bin Täter. Das sagt es. Denn wer könnte ein Opfer ernsthaft verurteilen für unverschuldetes Abrutschen. Wer sagt einem Krebskranken, dass er schon selbst schauen muss, wie er da rauskommt, weil er selbst schuld ist?
Manchmal hätte ich gerne Krebs. Oder AIDS oder was weiß ich. Manchmal wüsste ich gerne, dass ich sterben werde. Nicht in siebzig Jahren. Sondern in ein paar Monaten. Vielleicht wäre dann alles anders. Vielleicht auch nicht.
Ich hoffe, keiner der eine dieser ernsthaften Krankheiten hat und das hier liest, ist mir böse. Und wenn doch, kann ich auch nichts daran ändern. Zurücknehmen werde ich das nicht. Dafür hab ich schon viel zu oft darüber nachgedacht.
Aber das wäre feige. Genauso die Idee, aus Versehen vor ein Auto oder einen Zug zu laufen, aus Versehen zu stolpern oder sonst etwas und tödlich zu verunglücken. Einfach, weil mir das die Entscheidung abnehmen würde. Und weil es dramatisch ist. Ich bin halt eine feige Dramaqueen mit Aufmerksamkeitskomplexen.
Zurück zu meiner Eintrittskarte.
Das erklärt so einiges, wenn ich darüber nachdenke. Zum Beispiel warum ich mir einbilde, dass es einen strahlenden Ritter für mich gibt. Den gibt es wirklich. Und er kann sehr vielfältig sein. Hauptsache wäre allerdings, dass er anwesend ist. Dass mir das Gefühl gegeben wird, dass ich nicht egal bin. Und da bin ich eigentlich nur körperlich überzeugbar. Damit meine ich nicht zwingend Sex. Ich meine Umarmungen, Festhalten, Kuscheln, Händchenhalten, Küssen.
Es ist wirklich fast schade, dass das alles inzwischen immer so schnell mit Sex einhergeht. Ich nehme mich da nicht aus. Ich bin da auch sehr schnell und nicht sehr konsequent, was eigens aufgestellte Regeln diesbezüglich angeht. Aber ich halte Sex für nicht wichtig. Ich kann auch ohne. Ich empfinde ihn nicht als etwas besonderes. Und dass es immer so schnell darauf hinausläuft, hilft der Sache da nicht.
Wenn ich also körperlich von meiner Daseinsberechtigung überzeugt werde, oder auch einfach nur von dem Unsinn meines Daseins abgelenkt werde, dann fühle ich micht gut. Für den Moment bin ich wie in einer glücklichen Blubberblase. In einer heilen Welt. Und dafür nehme ich einiges auf mich. Ich fahre ewig mit dem Zug für einen schönen Abend. Für ein paar wenige heile Stunden. Ich gebe Unmengen an Geld für Zugtickets aus. Nur für meine Blubberblase. Ich lasse meine Stolz links liegen. Für Geborgenheit. Wie ein Drogenjunkie. Alles für den Stoff. Und dass es mich danach wieder runterzieht, meist sogar tiefer als ich davor war, ist mir egal. Denn diese Blubberblasen platzen auch wieder. Und dann falle ich. Und ich weiß nicht, ob ich recht sanft auf dem Wasser oder heftig auf Land falle. Wie hoch ich fliege, wie weit. Wie tief ich dann falle. Man sollte meinen, dass das die Dauer der Blubberblasenzeit mit der Tiefe des Fallens proportional ist.
Ich weiß, dass ich ein Junkie bin, was das betrifft. Aber auch wenn man mich von einer Fahrt in meine heile Glückswelt abhalten will, mich warnt, werde ich es nicht lassen. Obwohl ich es weiß. Obwohl ich mir sage, "Das war das letzte Mal!". Ich werde es wieder tun. Weil ich süchtig bin.
Zu süchtig für einen kompletten Entzug, denke ich. Ich glaube nicht, dass ich einen dauerhaften Entzug überstehen, überleben, würde. Denn dann falle ich irgendwann vielleicht ungebremst, ohne dass mich eine andere Blubberblase auffängt und wieder ein Stückchen der Sonne entgegen bringt.
Vielleicht tritt dann aber auch diese ganze Selbstfindungsscheiße ein und ich söhne mich mit mir aus oder so. Gebe mir selbst eine Daseinsberechtigung. Muss meine Eintrittskarte nicht mehr kaufen, sondern drucke sie dann selbst. Aber soweit, dass ich eine Entzug durchziehe, kommt es ja sowieso nie.
Und vielleicht, vielleicht gibt es ja irgendwo eine heile Welt für mich, die keine Blubberblase, sondern ein stabiles Einfamilienhaus ist.
Wer weiß.
Dann würde ich jedenfalls eine Einbruchssicherung installieren, damit die Einsamkeit nicht mitkommt. Notfalls eine gerichtliche Verfügung.
Denn die Einsamkeit, die Einsamkeit ist ein verdammtes Miststück.
Sie überrumpelt dich, wenn du nicht damit rechnest.
Wenn du alleine bist. Schutzlos.
Aber genauso kann sie dich auch unter vielen Menschen erwischen. Und in den meisten Fällen wird es niemand bemerken. Weil sie ein Profi ist. Sie weiß, wie man jemanden verstummen lässt.
Ich bin einsam.
Diesen Satz zu denken, ist so verdammt einfach im Vergleich dazu ihn auszusprechen. Schreiben zählt hier nicht. Was ich hier schreibe, ist weitesgehend anonym. Anonymität. Da fühlt sich die Einsamkeit wohl.
Aber in einer Gruppe von Menschen auszusprechen "Ich bin einsam.", das funktioniert nicht. Oder doch?
Ich kann es mir nicht vorstellen. Was soll sich dadurch ändern?
Im besten Fall, fragen deine Freunde, warum oder/ und versuchen dich aufzumuntern. Dir zu versichern, dass du nicht einsam sein brauchst. Aber damit wird dir nichts neues erzählt. Darauf scheißt die Einsamkeit.
Im schlimmsten Fall unterstellen sie dir, dass du nur Aufmerksamkeit willst. Du kleiner Freak. Wie kam es überhaupt dazu, dass du unter so vielen coolen nicht-einsamen Menschen gelandet bist, du Außenseiter?
Oder hilft es tatsächlich, einfach auszusprechen, was man fühlt? Gar nicht um der Mitmenschen und deren Reaktionen Willens, sondern einfach nur damit es aus einem raus ist. Klingt gut, fühlt sich nicht gut an. In der Theorie zumindest.
Die Einsamkeit kann einem viel einreden.
Sie lullt dich ein. Nein. Sie lullt mich ein. Mich. Denn ich weiß nicht, wie es um dich steht. Ich kann nur von mir reden. Und mich hat sie viel zu oft fest im Griff.
Es gibt auch viele Momente, in denen es mir gelingt, sie abzuschütteln. Aber sie ist in meinem Selbstbild verankert. Wie ein Krebsgeschwür. Und die Entfernung auf Dauer kann sehr anstrengend sein. Und auf anstrengend habe ich keine Lust. Ich sterbe lieber mit Haaren, als mir die Chemo anzutun. Kotzen kann ich auch ohne.
Zwischenbericht meiner momentanen Gefühlslage:
Einsamkeit-Überforderung-Hoffnungslosigkeit-Todesträume-Träume-Hoffnung-Wertlosigkeit-Bedeutungslosigkeit-Einsamkeit.
Ein Kreislauf. Ein Teufelskreis.
Geschaffen von der Einsamkeit. Oder etwas anderem. Wer kann das noch unterscheiden, wenn man erstmal drin steckt?
Es ist nicht so, als hätte ich nicht schon Alternativen zum Selbstbildverbessern ausprobiert. Etwas, das nicht so verdammt anstrengend und reflektiv ist.
Und es ist auch nicht so, als hätte ich nicht etwas gefunden, was mir da raushilft, wenn ich reingezogen werde. Meine Eintrittskarte in den VIP-Bereich, dort, wo keine Vollsidioten rumhängen und dich dumm anmachen, heißt Zuwendung.Vielleicht gibt es auch noch andere für mich und bestimmt hat jeder seine eigene ganz unterschiedliche Eintrittskarte.
Zuwendung. Also doch ein Aufmerksamkeitsopfer. Kein Opfer. Ein Opfah!
Bin ich das? Ein Opfer? Im Grunde sagt sogar die Bedeutung des Wortes "Aufmerksamkeitsopfer" etwas anderes. Ich bin Täter. Das sagt es. Denn wer könnte ein Opfer ernsthaft verurteilen für unverschuldetes Abrutschen. Wer sagt einem Krebskranken, dass er schon selbst schauen muss, wie er da rauskommt, weil er selbst schuld ist?
Manchmal hätte ich gerne Krebs. Oder AIDS oder was weiß ich. Manchmal wüsste ich gerne, dass ich sterben werde. Nicht in siebzig Jahren. Sondern in ein paar Monaten. Vielleicht wäre dann alles anders. Vielleicht auch nicht.
Ich hoffe, keiner der eine dieser ernsthaften Krankheiten hat und das hier liest, ist mir böse. Und wenn doch, kann ich auch nichts daran ändern. Zurücknehmen werde ich das nicht. Dafür hab ich schon viel zu oft darüber nachgedacht.
Aber das wäre feige. Genauso die Idee, aus Versehen vor ein Auto oder einen Zug zu laufen, aus Versehen zu stolpern oder sonst etwas und tödlich zu verunglücken. Einfach, weil mir das die Entscheidung abnehmen würde. Und weil es dramatisch ist. Ich bin halt eine feige Dramaqueen mit Aufmerksamkeitskomplexen.
Zurück zu meiner Eintrittskarte.
Das erklärt so einiges, wenn ich darüber nachdenke. Zum Beispiel warum ich mir einbilde, dass es einen strahlenden Ritter für mich gibt. Den gibt es wirklich. Und er kann sehr vielfältig sein. Hauptsache wäre allerdings, dass er anwesend ist. Dass mir das Gefühl gegeben wird, dass ich nicht egal bin. Und da bin ich eigentlich nur körperlich überzeugbar. Damit meine ich nicht zwingend Sex. Ich meine Umarmungen, Festhalten, Kuscheln, Händchenhalten, Küssen.
Es ist wirklich fast schade, dass das alles inzwischen immer so schnell mit Sex einhergeht. Ich nehme mich da nicht aus. Ich bin da auch sehr schnell und nicht sehr konsequent, was eigens aufgestellte Regeln diesbezüglich angeht. Aber ich halte Sex für nicht wichtig. Ich kann auch ohne. Ich empfinde ihn nicht als etwas besonderes. Und dass es immer so schnell darauf hinausläuft, hilft der Sache da nicht.
Wenn ich also körperlich von meiner Daseinsberechtigung überzeugt werde, oder auch einfach nur von dem Unsinn meines Daseins abgelenkt werde, dann fühle ich micht gut. Für den Moment bin ich wie in einer glücklichen Blubberblase. In einer heilen Welt. Und dafür nehme ich einiges auf mich. Ich fahre ewig mit dem Zug für einen schönen Abend. Für ein paar wenige heile Stunden. Ich gebe Unmengen an Geld für Zugtickets aus. Nur für meine Blubberblase. Ich lasse meine Stolz links liegen. Für Geborgenheit. Wie ein Drogenjunkie. Alles für den Stoff. Und dass es mich danach wieder runterzieht, meist sogar tiefer als ich davor war, ist mir egal. Denn diese Blubberblasen platzen auch wieder. Und dann falle ich. Und ich weiß nicht, ob ich recht sanft auf dem Wasser oder heftig auf Land falle. Wie hoch ich fliege, wie weit. Wie tief ich dann falle. Man sollte meinen, dass das die Dauer der Blubberblasenzeit mit der Tiefe des Fallens proportional ist.
Ich weiß, dass ich ein Junkie bin, was das betrifft. Aber auch wenn man mich von einer Fahrt in meine heile Glückswelt abhalten will, mich warnt, werde ich es nicht lassen. Obwohl ich es weiß. Obwohl ich mir sage, "Das war das letzte Mal!". Ich werde es wieder tun. Weil ich süchtig bin.
Zu süchtig für einen kompletten Entzug, denke ich. Ich glaube nicht, dass ich einen dauerhaften Entzug überstehen, überleben, würde. Denn dann falle ich irgendwann vielleicht ungebremst, ohne dass mich eine andere Blubberblase auffängt und wieder ein Stückchen der Sonne entgegen bringt.
Vielleicht tritt dann aber auch diese ganze Selbstfindungsscheiße ein und ich söhne mich mit mir aus oder so. Gebe mir selbst eine Daseinsberechtigung. Muss meine Eintrittskarte nicht mehr kaufen, sondern drucke sie dann selbst. Aber soweit, dass ich eine Entzug durchziehe, kommt es ja sowieso nie.
Und vielleicht, vielleicht gibt es ja irgendwo eine heile Welt für mich, die keine Blubberblase, sondern ein stabiles Einfamilienhaus ist.
Wer weiß.
Dann würde ich jedenfalls eine Einbruchssicherung installieren, damit die Einsamkeit nicht mitkommt. Notfalls eine gerichtliche Verfügung.
Denn die Einsamkeit, die Einsamkeit ist ein verdammtes Miststück.
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