Heute sollten wir uns zum Kennenlernen gegenseitig interviewen. Dazu sollten wir 3 Fragen stellen.
Unsere Werte, also was uns wichtig ist im Leben.
Unsere Ziele, also wo wir hinwollen.
Unsere "Liebhabereien", also was wir gerne machen. Der Professor fand das Wort hübscher als Hobbys.
Meine Liebhabereien..ja..also..
Singen, Mitsingen vor allem. Demnach: Musik hören.
Zeit mit Freunden verbringen.
(Meine Haushaltsgegenstände auf Englisch beschimpfen und mit mir selbst auf Englisch reden.)
Meine Ziele..
Zeit im Ausland verbringen. Im Studium. Eventuell als Praktikum, oder eben als Auslandssemester an einer Partnerhochschule. Gern noch ein Urlaubssemester als Work&Travel. Entwicklungsländer reizen mich und natürlich liebe ich GB, also auch dort würde ich nochmal gerne hin. Lange. Nicht ewig vielleicht, aber lange.
(Mich selbst finden.)
Meine Werte..
und genau da ist mir tatsächlich nichts eingefallen.
Was ist mir im Leben wichtig? Ich weiß es nicht. I don't know what the fuck i care about in life.
Ich hab hab dann angegeben, dass es eine positive Einstellung ist. Der Versuch aus alle etwas Positives zu machen. Nach dem Motto "Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt,.."
Stimmt ja auch. Irgendwie. Ich bin ein kleines naives Mädchen manchmal. Eigentlich meistens. Aber wer mich nicht gut kennt, sieht das vielleicht nicht in mir. Und ich wünschte mir manchmal einfach jemanden (einen Kerl um genau zu sein), der mich als solches sieht. Ich will nicht bevormundet werden. Ich will auch nicht als Kleinkind behandelt werden. Ich hätte aber gern das Gefühl beschützt zu werden. Geborgenheit, wie schon erwähnt.
Der Traumprinz ist mit seinem weißen Ross aber scheinbar lost in space. Zumindest ist er nicht hier.
Und so übe ich mich weiter darin, so viel Positives wie möglich zu erleben. Das klappt durchaus nicht immer. Da bin ich mir auch selbst im Weg, das weiß ich.
Und dann stellt sich die Frage, ob ich nach Zucker für die Limonade oder nach Salz und Tequila fragen soll.
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